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ESRS E5 Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft

Zusammenfassung

Dieses Kapitel beschreibt, wie Lenzing Grundsätze der Kreislaufwirtschaft in ihr Kerngeschäftsmodell einbettet, um so Ressourcen effizienter zu nutzen und Umweltauswirkungen zu verringern. Lenzing arbeitet bereits seit Langem erfolgreich mit geschlossenen Produktionsprozessen und stellt Fasern her, deren biologische Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit vom TÜV zertifiziert wurden.1 Auf diese Weise wird die Einhaltung von Umweltgesetzen gewährleistet, gleichzeitig bleibt die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Außerdem beleuchtet dieses Kapital kollaborative Initiativen wie etwa die Partnerschaft mit dem schwedischen Zellstoffhersteller Södra. Sie soll das Recycling von Textilabfällen und den systemischen Wandel in der Branche vorantreiben. Durch die Förderung von zirkulären Lösungen und die Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung in der Wertschöpfungskette schafft Lenzing Mehrwert und stärkt ihre führende Rolle bei den Themen Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft.

1Zu den LENZING™ Fasern, die vom TÜV als biologisch abbaubar (Boden, Süßwasser & Meer) und kompostierbar (Haushalt & Industrie) zertifiziert sind, gehören die folgenden Produkte: LENZING™ Viscose Standard Textilien/Nonwovens, LENZING™ Lyocell Standard Textilien/Nonwovens, LENZING™ Lyocell Dry und LENZING™ Nonwoven Technology. Ausnahmen in der Zertifizierung gibt es für die Faser LENZING™ Lyocell Filament, bei der die erforderlichen Tests zur Bestätigung der biologischen Abbaubarkeit in der marinen Umwelt nicht durchgeführt wurden.

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